Betriebsvorgänge werden optimiert durch externe Datenschutzbeauftragte

Jedes Unternehmen ist verpflichtet, sich an Datenschutzbestimmungen zu halten. Dies ist gerade dann von bedeutendem Belang, wenn es um hohe Mengen an sensiblen Kundendaten geht. Hierfür steht im Besonderen ein Datenschutzbeauftragter in Kempten zur Verfügung. Es entstehen besondere Vorteile für Unternehmen aus der Region, wenn gerade ein externer Datenschutzbeauftragter aus Kempten die anliegenden Aufgaben übernimmt. Welche genau, soll nun ausführlich und in Schwerpunkten beschrieben werden.

Externe Datenschutzbeauftragte handeln kompetent und sachlich

Die örtliche Nähe erweist sich als vorteilhaft, die ein Datenschutzbeauftragter aus Kempten gewährleistet, weil dieser stets über Auftragslagen und Datenschutzprobleme bei den Mitbewerbern seines jeweiligen Auftraggebers informiert ist. Eine jede Region weist hier nämlich einen speziellen Charakter auf. Ein externer Datenschutzbeauftragter für Kempten nun kann aus diesem Hintergrundwissen heraus jedes Unternehmen, das ihn konsultiert, optimal betreuen. Kurz gesagt: Es handelt sich hier um "Insiderwissen", über welches das einzelne Unternehmen selbst bzw. etwaige interne Datenschutzbeauftragte in keinem Fall informiert würden. Der Datenschutzbeauftragte bleibt sicherlich stets zur Verschwiegenheit verpflichtet – jedoch erwirbt er durch flächendeckendes Handlungswissen eine besonders zielorientierte Kompetenz (dies bezeichnet man als "Synergie-Effekt": Ein Datenschutzbeauftragter benötigt nicht zweimal dieselbe Energie, um Prozeduren auszuarbeiten – Problemlösungselemente aus einem vorherigen Auftrag können von einem entsprechenden Dienstleistungsbetrieb auch im Weiteren als Vorgangsstandard angewandt werden).

Ein Vorteil kommt hier zum Tragen, der stets bei externen Fachleuten bedeutsam wird: Deren Kernkompetenzen zu erwerben, ist rein zeitlich schon für betriebsinterne Mitarbeiter nicht möglich. Externe Dienstleister hingegen verfügen nicht nur über kaufmännische Berufserfahrung, sondern sind zusätzlich mit speziellem IT-Wissen ausgestattet. Doch hier zählt noch ein weiteres Kriterium: Es ist internen Mitarbeitern nicht möglich, sich mit derselben Flexibilität der Veränderung von Datenschutzrichtlinien in ihrer Arbeit anzupassen, wie dies externe Beauftragte leisten.

Wenn Sie jemanden für Externen Datenschutz beauftragen, ist dieser in seinem Handeln nicht von innerbetrieblichen Interessen abhängig. Somit ergeben sich auch keine Konflikte über das Für und Wider konkreter Vorgehensweisen. Des Weiteren neigen externe Beauftragte nicht zur sogenannten "Betriebsblindheit". Gemeint ist: Ihnen fallen Vorgänge auf, die sich zwar in der auftraggebenden Firma zur Gewohnheit entwickelt haben können, de jure jedoch nicht angemessen sind. Mehr noch: Durch die absolute Rechtskonformität können Bußgelder bis zu 300.000 Euro vermieden werden. Überdies können Abteilungsleiter, Geschäftsleiter, Prokuristen und leitende Angestellte nicht zum Datenschutzbeauftragten benannt werden – weder extern noch intern. Diese Regelung gewährt Sachlichkeit zu allen Handlungszeitpunkten.

Die Wirtschaftlichkeit externer Datenschutzbeauftragter

Ebenfalls lässt die Inanspruchnahme externer Datenschutzbeauftragter wirtschaftliches Handeln seitens der Unternehmensleitung zu. Denn einen Beratervertrag mit einer externen Firma für Datenschutz zu schließen, verursacht weniger Kosten, als interne Mitarbeiter regelmäßig schulen zu lassen. Letztere würden nämlich durch die Teilnahme an entsprechenden Weiterbildungen von ihren Kernkompetenzen, ihrem innerbetrieblichen Arbeitsplatz, abgezogen werden. Der Datenschutzbeauftragte leistet jedoch nicht nur seine "eigentliche" Arbeit – nämlich jene, dafür zu sorgen, dass die auftraggebenden Unternehmen ihrer gesetzlichen Verpflichtung des Datenschutzes bis ins Detail nachkommen – sondern er bietet überdies auch Sprechstunden für die Mitglieder einer Stammbelegschaft an – durch die einheitliche Übermittlung von Informationen an jeden Mitarbeiter (unabhängig der Weisungsstufe) kann der Beauftragte bewirken, dass auch nach seiner direkten Tätigkeit ein solidarisches Handeln in einem Betrieb beibehalten wird.

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